Archiv für den Monat: Oktober 2010

Rache macht blau.

Ich hab dich so lieb gehabt.

Du bist der schönste Mann den ich je gesehen habe und mit dir zusammen war alles gut.

Wie auf Wolken bin ich geschwebt und selbst wenn es mal Regen gab, ist er abgeperlt an meinem Glanz aus Glück.

Wir beide gegen den Rest der Welt.Da haben wir zwar immer verloren, aber wir habens gemeinsam getan.

Ich hab dich so lieb gehabt.

Und jetzt hast du mich verlassen.

Für Jenny, 21, 34/36, 85 D, Fußpflegerin. Ausm Osten.

Und ich kann es verstehen.

Ich hätte es an deiner Stelle ja nicht anders gemacht.

Sie ist Filet Mignon und ich eher so Bockwurst.Geplatzte.Vielleicht mit Senf.Allerdings ohne Brötchen.

Aber ich bin trotzdem traurig.

Ich bin so traurig.

Und sauer.

Ich bin total sauer!

Und ich will Rache.

Die Augen werde ich ihr auskratzen, das Gesicht unter dem blondierten Pony zerschneiden und überhaupt kein gutes Haar werde ich an der Schlampe lassen und dir zersteche ich die Reifen und werfe dir faule Eier in die Wohnung und deinem Chef erzähl ich, dass du Büroklammern klaust und auf dem Schwarzmarkt ein Vermögen machst.

Das Küchenmesser und die Türklinke in der Hand werfe ich noch einen letzten Blick in den Spiegel.Vielleicht ist das Schweißband keine so gute Idee.Bei Rocky sahs cool aus,aber seines war auch nicht rosa und mit dem Werbeaufdruck der benachbarten Videothek versehen.

Außerdem bin ich Pazifistin.

Ich mein, ich schlag ja nicht mal meine Sahne.

Also bin ich wieder traurig.

So traurig.

Dann sitzt du jetzt also mit Jenny an der Bar. Jenny mit ihren perfekt lackierten Fußnägeln in kleinen Schleifenballerinas.

Ihr Hintern wird besser auf den Barhocker passen als meiner und ihr werdet lachen und du wirst Geld in die Jukebox schmeißen und unser Lied an Jenny verschenken und sagen, es sei jetzt euers.

Und ihr werdet Wodka trinken, so wie wir es immer getan haben.

Du trinkst immer nur Wodka.

Weil es cool aussieht und schön macht.

Das ist die Idee.

Der Geistesblitz trifft mich an der linken Schläfe.

Ich werde meine Rache bekommen.

Subtil wird sie sein,aber grausam.

Ein Schlag von dem du dich nicht so schnell wieder erholen wirst.

Ich geh jetzt raus und trinke den ganzen Wodka Hamburgs leer.

Es wird keinen mehr geben,weder für dich noch für Hornhautraspel-Jenny und dann mußt du Bier trinken und wirst uncool aussehen und Jenny wird dich verlassen und dann bist du so traurig wie ich jetzt.

Der Plan ist perfekt.

Außerdem kann ich in diesem Fall das Stirnband auf behalten.

Könnte noch nützlich sein.

Also trage ich jetzt meine Haare offen und meinen Kopf oben und beginne mein teuflisches Werk bei Ali am Kiosk.

Gib mir allen Wodka, den du hast, jedes noch so kleine Schlückchen, hörst du? Es geht um Leben und Tod und Blutrache!“

Ali guckt.

Hä? Kaufst du immer Astra, hab isch immer Astra.“

Defizil lege ich Ali meinen Racheplan da und weihe ihn in die Genialität der unterschwelligen Brutalität ein. Wärenddessen trinke ich halt Astra,weil Ali keinen Wodka hat und der Mensch ja trotzdem Flüssigkeit braucht.

Ali sagt:

Hör doch auf mit Sauferei. Wirst du betrunken nur gevögelt, nicht geheiratet.“

Ich sage ihm, dass es darum jetzt aber nicht geht und ich weiter muss,wenn ich bis Sonnenaufgang fertig sein will.

Zwei Häuser weiter die erste Kneipe.

Ich kenne sie nicht, beschließe aber, hier anzufangen, weil eine so gut wie die andere ist und ich ja irgendwo anfangen muss.

Drinnen ist es sehr dunkel.

Die Luft ist verraucht,die Musik laut an den Wänden hängen Ketten und Käfige, die Männer tragen lange Haare und die Frauen Leder.Ich habe keine Ahnung,wo ich hier rein geraten bin und ob ich lebend wieder raus komme.

Als ich das Schild über dem Tresen sehe, bin ich erleichtert:

Hoheitsgebiet der Hells Angels.“

Hier gibt es auf jeden Fall Wodka.

Den bestelle ich auch.

Wodka bitte!“

Einen?“

Allen.“

Die Musik verstummt.

Plötzlich ist es totenstill.

Die Männer in den Jeanswesten drehen sich langsam zu mir um, die Frauen ziehen erwartungsvoll die Augenbrauen nach oben, die Blicke des ganzen Ladens ruhen auf mir.

Die Luft ist zum zerreißen gespannt.

Warum hat man eigentlich nie eine Stecknadel, wenn es einen Moment gibt, an dem man sie fallen hören könnte?

Obwohl, vielleicht auch nicht.

Der Laden wirkt nicht, als würde er regelmäßig gewischt.

Ich denke noch darüber nach, warum ich gerade jetzt darüber nachdenke, da stellt der Barmann eine Literflasche Smirnoff auf den Tresen.

Dann trink Mädchen.“

Kann ich einen Strohhalm haben?“

Unter den aufmerksamen Augen von 25 Rockern mache ich mich frisch ans Werk.

Ein bißchen tun sie mir leid.

Sie können ja nicht ahnen, dass ich aus Westfalen komme und den Schnaps praktisch mit der Muttermilch aufgesogen habe.

Frühschoppen war schon immer der einzige Sport, in dem ich gut war.

Die Flasche ist also in fünf Minuten erledigt und ich ein offizielles Mitglied der Tresenmannschaft im Steppenwolf.

Sie können meine Rachegelüste nach voll ziehen und bieten sich freundlicherweise an, Jenny oder dich mit dem Motorrad zu überfahren und in der Elbe zu versenken.

Ich glaube ihnen,dass sie das nicht zum ersten Mal machen und daher ihr Handwerk verstehen, erkläre aber, das ich diese Sache allein tun muss.

Das verstehen sie.

Der Barmann stellt mir die gesamten Wodkavorräte auf den Tresen und ich kann ne Viertelstunde später theoretisch einen Harleyreifen wechseln.

Als ich ausgetrunken hab stehe ich auf und zum ersten Mal kommt mir die Idee,dass mein Plan scheitern könnte.

Ich bin voll wie zwanzig Russen.

Freunde, ich muss weiter!“ lalle ich gegen die Musik an und falle wie zur Bestätigung erstmal der Länge nach hin.

Mein neuer Freund Hartmut nutzt die Gelegenheit und tatoowiert mir einen Anker auf den Oberarm.

Ich beschließe mich morgen darum zu kümmern, denn die Sache muss weiter gehen.

Aufgerappelt und in die Kneipe gegenüber.

Nur Männer in hellblau-weiß-gestreiften Hemden.

Entweder ist das hier ein Treffen der Metzgerinnung oder der totale Yuppischuppen.

Ist aber egal, ich kriege meine zwei Flaschen Wodka und die volle Unterstützung der Barfrau.

So kämpfe ich mich durch die Nacht, von Tresen zu Tresen, mit meinen traurigen Augen und einer Mission.

Manche weinen mit mir, andere haben aufmunternde Worte, wenige stecken mir Geld zu.

Alles was ich tue, ist anstoßen und trinken und dich hassen.

Dich und Jenny und das ihr mich dazu gebracht habt, meinen Monatslohn zu versaufen.

Als es schließlich dämmert, ist es vollbracht.

Der Portier vom Atlantic versichert mir glaubwürdig,das er die Minibars dreimal kontrolliert habe und ich gerade die letzte noch übrige Flasche ansetze.

Ich trinke auf sein Wohl und lehne das Taxi dankend ab.

Ich will nochmal über den Kiez gehen, nochmal die Stationen meines Triumphes an mir vorüber ziehen sehen und mir dein Gesicht vorstellen, wenn du Wodka bestellst und keinen bekommst und dich dann an deiner Altbierbowle festhältst und Jenny dich sieht und auf der Stelle sitzen läßt.

Das hab ich alles ganz allein geschafft.Ich bin nämlich die Größte.Die Allerallergrößte!“

schreie ich in die Nacht hinein und hangel mich vom Laterne zu Laterne.

Zwischendurch krieche ich ein Stück,da meine Beine den Dienst komplett versagen.

Rache ist süss. Und diese Nacht war wie Zuckerwatte mit Guss.

Du bist sowas von erledigt.

Kurz vor meiner Haustür kommst du mir entgegen.

Hand in Hand mit Jenny.

Hey! Wir waren auf dem Markt und haben Apfelsinen gekauft. Wir machen jetzt Saft selber.Wir sind nämlich jetzt straight edge.“

Ich starre.

Durch euch beiden, durch die Hauswand und über den Horizont hinaus.

Zu mehr bin ich weder in der Lage noch motiviert.

Solltest du vielleicht auch mal überlegen, würde dir sicher gut tun!Siehst bißchen fertig aus.“

Ich nicke und winke zum Abschied.

Und dann dreh ich mich um und geh zu Ali.

Astra kaufen.

Da muss man jetzt durch.

Er ist Mitte 80 und zum ersten Mal im Krankenhaus.

Es ist nichts Ernstes, nur eine Kleinigkeit, aber trotzdem müssen wir jetzt gut auf ihn aufpassen.

Das erkläre ich ihm während ich Elektroden auf seine Brust klebe und den Monitor anschalte. Ich schließe die Kabel an und zeige,welche Werte ich jetzt erkenne.

Alles in Ordnung.

Ob er allein zu hause lebe, oder ob jemand zum helfen vorbei komme, frage ich routinemäßig.

Er sei jetzt leider allein.

Seine Frau sei letztes Jahr gestorben, nach 56 Jahren Ehe und 2 Jahren schwerer Krankheit.

Da müsse er jetzt durch.

Ihr Foto steht in der Stube, daneben immer Blumen.

Gequält hat sie der Krebs im Bauch. Er war die ganze Zeit bei ihr, hat zum Schluss nur gedacht:

Mädchen, schlaf doch endlich ein!“

Das letzte was sie gesagt hat war:

Tut mir leid, dass ich dich jetzt alleine lasse.“

 

 

 

Sie kommt jeden Tag um neun ins Hospiz.

Der Weg mit dem Bus ist nicht weit, dauert aber trotzdem lange.

Sie muss zweimal umsteigen und der Rücken macht nicht mehr so mit.

Jeden Morgen ist sie da, weil sie weiß, dass er sich Sorgen macht, wenn sie sich auch nur zehn Minuten verspätet.

Jeden Morgen hab ich ihn um neun an den Tisch gesetzt und zwei Kaffeetassen hingestellt.

Den Honigtoast isst er vorher, mit dem Kaffee wartet er auf sie.

45 Jahre sind sie zusammen, haben zwei Kinder groß gezogen und ein Haus gebaut. Es war nicht immer einfach.

Jetzt ist das Haus abbezahlt, die Kinder groß, beide sind in Rente.

Und sie sitzt allein abends auf der Terrasse und weiß, dass er nicht mehr heim kommt. Das es ab jetzt nur noch schlechter werden wird. Noch kann er sprechen und essen, laufen klappt schon lange nicht mehr. Sie sagt ihm nicht, wie ernst seine Werte wirklich sind, sie kennt den Arzt und gemeinsam tauschen sie ein paar Zahlen.

Es war nicht immer einfach und hätte jetzt alles so schön sein können.

Ist es aber nicht.

Da muss sie jetzt durch.

 

 

 

Er weiß, dass sie ihn nicht mehr sehen kann.

Schon seit vier Jahren, nach dem Schlaganfall, ist sie blind.

An guten Tagen erkennt sie seine Stimme und nimmt seine Hand, an weniger guten denkt sie, dass sie in ihrem Elternhaus sei und fragt immer wieder nach seinem Namen.

Sie haben im Krieg geheiratet, da war kein Geld für eine kirchliche Trauung da.

Das haben sie nachgeholt, an ihrem 50. Hochzeitstag.

In einer großen Kirche, mit allen Freunden.

Danach haben sie Skiurlaub gemacht.

Jetzt liegt sie im Bett und öffnet kaum die Augen.

Warum er immer noch jeden Tag käme und bis zum Abend bliebe, fragen ihn Leute.

Im Krieg und in der Kirche, im Abstand von 50 Jahren haben sie gesagt: „Bis das der Tod uns scheidet.“

Da muss er jetzt durch.

 

 

 

Alle drei fragen mich, warum ich denn nicht verheiratet sei.

Weil ich warte, bis ich einen finde, mit dem ich 50 Jahre zusammen da durch will.“, sage ich und versuche zu lächeln.

Erleuchtet.

Lange war ich ein glücklicher Single.

Doch in letzter Zeit hätte ich immer öfter gern einen Ehemann.

Einfach weil ich glaube, dass ein Ehemann in vielen Situationen sehr nützlich sein könnte.

Zum Beispiel wenn ich gern etwas bewerfen würde.

Ich werfe nämlich sehr schlecht.

Genauer gesagt treffe ich bei acht von zehn Versuchen etwas weg zu schleudern mich selbst.

Das sieht blöd aus und tut weh.

Mein Ehemann könnte sicher viel besser und weiter werfen.

Außerdem würde mir eine Ehe ganz neue Einkaufserlebnisse bescheren. Es müßten nicht immer nur Taschen und Schuhe sein, sondern ich könnte ihm aus dem Baumarkt einfach so ein paar Schrauben mitbringen,damit er sich was Schönes spaxen kann.

Ich hätte jemanden, den ich nachts wecken und dann grundlos anbrüllen könnte, weil ich nicht mehr einschlafen kann.

Und niemand würde mehr versuchen,mir mein schlechte Laune auszureden. Schließlich ist die Ehe als Begründung für miese Stimmung vollständig gesellschaftlich akzeptiert.

Alles gute Gründe, sich einen zum heiraten zu suchen.

Alles gute Gründe.

Leider fiel mir keiner davon mehr ein, als ich mit schweißnassen Händen und astronomischen Blutdruck im Café saß und auf mein Blind-Date wartete.

Auf diese Idee war ich mit einer Freundin und zwei Flaschen Wein an einem Donnerstagabend gekommen.

Wein ist übrigens noch ein guter Grund für einen Ehemann.Ich könnte dann auch mal welchen trinken, der keinen Schraubverschluss hat.

Erik hieß der Unbekannte, der mich zum Kaffee einladen und dann ewig glücklich machen sollte.

Erik hatte sich wie ich in einer dieser Internetsinglebörsen angemeldet, war solvent, berufstätig, Anfang 30, mochte ausgedehnte Strandspaziergänge, Antipasti und Sonntagnachmittage im Museum.

Da ich vorhatte, mich in meiner Ehe auf jeden Fall zu langweilen, schien er der perfekte Kandidat.

Nach einem kurzen Nachrichtenaustausch war der Treffpunkt schnell ausgemacht.

Fotos tauschten wir nicht, Erik fand es so prickelnder.

Prickeln war allerdings ganz genau das, was ich nicht verspürte, als Erik das Lokal betrat.

Eigentlich betrat er es nicht, Erik schwebte.

Eine Mischung aus Thomas Gottschalk und Reinhold Messner mit schulterlangem wallenden Engelshaar, von Kopf bis Fuss in fließendes beiges Leinen gehüllt. Barfuss.

Diese Erscheinung brachte mich kurzfristig zum totalen Erstummen und die Kellnerin dazu, mir wortlos ein Bier hinzustellen.

Ich klammerte mich hilflos daran, denn meine Hoffnungen auf eine baldige Vermählung hatte ich bereits losgelassen.

Der Erik fand „es ganz toll, dass wir das so spontan gemacht“ hätten, denn „Stillstand, ja, Stillstand ist der Tod“ und „ey,das könnte man ja auch schon in der Pflanzenwelt sehen“, sowieso „sollten wir alle viel mehr mit unseren Schwestern Flora und Fauna in Einklang kommen,“ und er „der Erik, würde sich seine Wohnung jetzt probehalber mit ner Schleimpilzkolonie teilen.“, die „würden halt nicht abwaschen, seien aber ansonsten sehr intelligent.“

Mir fiel nicht mehr ein als „Hmm.“ zu sagen und der Bedienung zu bedeuten, man solle mir mit dem nächsten Bier gleich nen Schnaps bringen.Oder besser zwei.

Erik trank Matetee.

Weil „Alkohol so, ne, der behindert voll deinen Energiefluss, ey“ und außerdem „vergiftest du dich selber und das ist ja auch ein Zeichen,das du dein inneres Kind nicht lieben kannst und man muss ganz dringend mit seinem inneren Kind mal aufn Spielplatz und schaukeln, für die Balance und so.“

Naja, jeder wie er mag.“ versuchte ich die Stimmung zumindest versöhnlich zu gestalten.

Esoterik-Erik reichte das für einen weiteren halbstündigen Monolog, „ne, du,auf jeden Fall, jeder muss seine eigenen Vibes haben und da mit sich selber im Rhythmus trommeln.“

Was hieß, ich konnte weiter saufen, er weiter reden. Für den

Moment schien uns das beiden zu reichen.

Und der Erik hatte immerhin auch schon eine Menge gemacht.

Er hatte Energiesteine in Indien gesammelt, war den spirituellen Weg der Erleuchtung rückwärts gelaufen, dreifacher Reikimeister, konnte Räucherstäbchen am Geschmack erkennen und hatte sich in einem Körper-Geist-Seele Seminar mit seiner eigenen Homosexualität konfrontiert und sie besiegt.

Außerdem fiel mir jetzt, nach sechs Bieren und drei Jägermeistern zusätzlich auf, dass er mit seinen langen blonden Haaren wie der junge Angelo Kelly aussah.

Dieser hatte lange meine Teenagerphantasie beflügelt und als Poster über meinem Bett gehangen.

Und Esoterik-Erik sprach genau wie Angelo sang, so beruhigend und warm und voller Liebe.

Das letzte an was ich mich erinnere, ist meine Zustimmung zu einer Privatstunde in tantrischer Erlebnispädagogik.

Da sind einzelne Bilder von Eriks Hand auf meinem Rücken, Tarotkarten und Gebetsfahnen, einer schwungvoll zu Seite gestoßenen Klangschale und ich meine mich dran zu erinnern, in Tofu gewälzt worden zu sein.

Dann wird alles dunkel.

Am nächsten Morgen wache ich mit einem Yogamattenabdruck am Hintern und einem stattlichen Kater auf.

Neben mir liegt ein Zettel:

Bin weg. Mich selber suchen. Erik.“

Und ich fühle mich erleuchtet.

Heiraten lieber erstmal nicht.